Notdienst
7:40 Uhr, Heizung aus
Kunde anlegen, Auftrag als eilig markieren, losfahren. Vor Ort ein Foto vom Kesselschild, Notiz eingesprochen, Kunde unterschreibt. Die Rechnung ist raus, bevor du wieder im Auto sitzt.
Seit Juli 2026 im Play Store — Version 1.2.5
Angebot am Küchentisch, Auftrag auf der Baustelle, Rechnung noch im Auto. AuftragsHelm hält das zusammen, was sonst auf Zetteln, im WhatsApp-Verlauf und irgendwo in der Fotogalerie liegt.
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Gebaut für
Kennst du das?
Der Termin steht im Kopf, die Adresse im Chat, das Foto irgendwo zwischen 4.000 anderen in der Galerie.
Vorlage suchen, Positionen abtippen, Formatierung zurechtrücken. Und das nächste Angebot wartet schon.
Drei Wochen später fällt auf, dass eine nie rausging. Das Geld liegt beim Kunden statt auf deinem Konto.
„So war das nicht abgemacht.“ Ohne Unterschrift und Fotos steht Wort gegen Wort.
AuftragsHelm nimmt den Papierkram dorthin mit, wo die Arbeit passiert. Du machst es einmal auf der Baustelle statt dreimal abends am Küchentisch.
Ein Ablauf, drei Schritte
Keine Schulung, kein Handbuch, keine Einrichtungsgebühr. Wer WhatsApp bedient, kommt hier auch klar.
Kunde aus dem Telefonbuch holen, Angebot tippen, Termin setzen. Sagt der Kunde zu, wird daraus mit einem Tipp ein Auftrag.
Vor Ort Fotos machen, Mängel notieren, Notizen einsprechen. Alles hängt am Auftrag und ist auch im Keller ohne Empfang da.
Der Kunde unterschreibt auf dem Display. Protokoll und Rechnung entstehen als PDF, mit deinem Logo und deinen Bankdaten drauf.
Aufträge & Termine
Aufgenommen, terminiert, in Arbeit, abgeschlossen: Auf dem Startbildschirm steht, wo jeder Auftrag gerade hängt. Termine liegen im Kalender als Tag, Woche oder Monat, inklusive Feiertagen deines Bundeslands.

Rechnungen & offene Posten
Offen, überfällig, bezahlt: Die Rechnungsliste beantwortet das ohne Nachrechnen. Auf jede Rechnung druckt die App einen GiroCode, den dein Kunde mit der Banking-App scannt. Betrag, IBAN und Verwendungszweck stehen dann schon drin.

Abnahmeprotokoll
Der Kunde bestätigt die Abnahme direkt vor Ort mit dem Finger. Fotos, Mängelliste und Bestätigungstext hängen mit dran, das Ganze landet als PDF in deinem Archiv. Falls später jemand fragt, hast du es schwarz auf weiß.

Und sonst so
Tag, Woche, Monat. Feiertage deines Bundeslands sind hinterlegt, Urlaub trägst du als Zeitraum ein.
Der Kunde scannt den QR-Code mit seiner Banking-App. Betrag und IBAN sind schon eingetragen, Zahlendreher fallen weg.
Pfeil auf den Riss, Kreis um die Schadstelle, kurzer Text dazu. Genau so wandert das Bild ins Protokoll.
Statt mit Arbeitshandschuhen zu tippen: kurz draufsprechen, die App macht sauberen Text daraus.
Alle Aufträge, Rechnungen und Fotos zu einer Adresse liegen beieinander. Auch die vom letzten Jahr.
Umsätze nach Jahr oder Quartal als CSV-Datei. Einmal exportieren, weiterschicken, fertig.
Aus der Praxis
Elektro, SHK, Maler, Fliesen, Tischlerei, Dach, Trockenbau, Garten- und Landschaftsbau, Hausmeisterservice: Der Ablauf ist überall ähnlich.
Notdienst
Kunde anlegen, Auftrag als eilig markieren, losfahren. Vor Ort ein Foto vom Kesselschild, Notiz eingesprochen, Kunde unterschreibt. Die Rechnung ist raus, bevor du wieder im Auto sitzt.
Angebot vor Ort
Beim Aufmaß gleich die Positionen eintippen, mit deinen üblichen Preisen und Einheiten. Sagt der Kunde zu, wird das Angebot zum Auftrag. Nichts wird abends nochmal abgetippt.
Lange Baustelle
Der Termin liegt als Zeitraum im Kalender, die Fotos vom Fortschritt hängen am selben Auftrag. Am Ende steht ein Protokoll, in dem der ganze Verlauf drinsteht.
Was bringt das konkret?
Stell die Regler auf deinen Betrieb ein.
Überschlagsrechnung auf Basis deiner Eingaben, angenommen sind rund 60 % weniger Verwaltungszeit je Auftrag. Zur Orientierung gedacht, keine Zusage.
Wer dahintersteckt
Handwerkersoftware kostet oft 30 bis 80 Euro im Monat, kommt mit Jahresvertrag und ist für Betriebe mit eigener Bürokraft gebaut. Für den Einmannbetrieb, der abends am Küchentisch die Rechnungen tippt, ist das zu viel Programm und zu viel Geld.
AuftragsHelm ist die schmale Variante davon: in Meldorf in Schleswig-Holstein entstanden, seit Juli 2026 im Play Store, entwickelt und betreut von einer Person. Das heißt auch: Wenn du eine Mail schreibst, antwortet dir der, der die App baut. Und wenn eine Funktion fehlt, landet sie nicht in einem Ticketsystem, sondern auf der Liste.
Einordnung
AuftragsHelm sitzt dazwischen: einfach genug für den Alltag, ernst genug fürs Finanzamt.
| Kriterium | Zettel & Excel | Branchensoftware | AuftragsHelm |
|---|---|---|---|
| Startklar in | sofort | Einrichtung und Schulung | ein paar Minuten |
| Bedienung auf der Baustelle | umständlich | eher am Schreibtisch | fürs Handy gebaut |
| Angebote und Rechnungen | abends in Word | ja | unterwegs, in Minuten |
| Abnahme mit Unterschrift | nein | je nach Paket | auf dem Display |
| Offene Posten | Kopfsache | ja | auf einen Blick |
| Preis pro Monat | deine Zeit | 30 bis 80 € aufwärts | 0 € oder 3,99 € |
| Kündigung | — | oft jährlich | monatlich |
Tabelle seitlich scrollbar →
Preise
Kein Jahresabo, keine Einrichtungsgebühr. Pro schaltest du in der App frei, abgerechnet wird über Google Play.
Kostenlos
0 €
dauerhaft, ohne Zeitlimit
Keine Zahlungsdaten nötig.
AuftragsHelm Pro
ohne Limits3,99 € im Monat
monatlich kündbar über Google Play
Pro wird in der App freigeschaltet.
Häufige Fragen
Nein. Du lädst die App, trägst einmal deine Firmendaten ein und legst den ersten Auftrag an. Wer ein Smartphone bedient, kommt damit klar. Ein Einrichtungsassistent führt dich durch die paar Angaben, die es am Anfang braucht.
Die Grundfunktionen bleiben kostenlos, Rechnungen und Abnahmeprotokolle eingeschlossen. Wenn dir die Gratis-Grenzen zu eng werden, schaltest du Pro für 3,99 € im Monat in der App frei. Kein Jahresvertrag, keine Einrichtungsgebühr, monatlich über Google Play kündbar. Danach arbeitest du einfach kostenlos weiter, deine Daten bleiben erhalten.
Ja. Du stellst einmal ein, ob du Umsatzsteuer ausweist oder den Hinweis nach § 19 UStG brauchst. Fortlaufende Nummer, Leistungsdatum und deine Bankverbindung setzt die App dann automatisch. Der Nummernkreis beginnt jedes Jahr neu.
Ja. Was du eingibst, liegt zuerst auf dem Gerät und wird übertragen, sobald wieder Netz da ist. Unterwegs geht dadurch nichts verloren.
Die liegen auf Servern in Europa und werden nicht an Dritte weitergegeben. Wenn du möchtest, legst du zusätzlich eine Sicherung in deinem eigenen Google Drive ab. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung, das Löschen des Kontos ist hier beschrieben.
Auf Android ab Version 7, also auf so ziemlich jedem Gerät der letzten Jahre. Auf Tablets läuft sie ebenfalls, das Layout passt sich an. Eine iPhone-Version gibt es bisher nicht.
Ziemlich sicher ja. Hinter AuftragsHelm steht kein Konzern, sondern eine Person. Schreib an support@auftragshelm.de und beschreib kurz, wie es in deinem Gewerk läuft. Ein guter Teil der heutigen Funktionen kam auf genau diesem Weg zustande.
Firmendaten eintragen, ersten Auftrag anlegen, loslegen. Wenn es nichts für dich ist, löschst du die App wieder und hast nichts verloren.
Kostenlos · kein Vertrag · jederzeit kündbar